Veranstaltungen sind abgesagt und das öffentliche Leben wird eingeschränkt, sogar direkte soziale Kontakte sollen möglichst vermieden werden. Der Schutz vor dem Corona-Virus hält bis auf Weiteres das ganze Land in Atem. Dass wir im Dorf auch in der Krise zusammenhalten, zeigt eine Initiative der Hetzerather Zukunftswerkstatt. Eine Gruppe von engagierten Dorfbewohnern hilft in dieser herausfordernden Situation den besonders betroffenen Mitbürgern (ältere, kranke, in Quarantäne sich befindende oder nicht mobile Menschen) in Hetzerath, die keine Möglichkeit aus ihrem sozialen Umfeld haben, ihre Grundversorgung zu sichern.

Ein Anruf genügt. Danach verspricht die Gruppe, die notwendigen Besorgungen und Einkäufe mit einer Vorlaufzeit von einem Tag ehrenamtlich zu erledigen. Natürlich sollte seitens der betroffenen Mitbürger bspw. ein Einkaufszettel und nicht zu knapp bemessenes Einkaufsgeld bereitliegen. Der Kassenbon und das Wechselgeld werden selbstverständlich nach dem Einkauf ausgehändigt. Aber auch Apothekengänge oder sonstige notwendige Besorgungen sind machbar. Und genieren braucht sich niemand, die Gruppe macht das gerne.

Kontakt 

Thomas Jahn, Leinröste 6a, Telefon 02433 9279790 oder 0177 4476592  
Frank Müller, Am Kammerbusch 64, Telefon 02433 903043 oder 0176 63172876

Derzeit ist nicht bekannt, wie hoch der Bedarf für unsere betroffenen Mitbürger ist. Von daher sind weitere helfende Hände, die solidarische Nachbarschaftshilfe leisten können, willkommen und erwünscht. Diese nehmen bitte direkt mit einem der beiden zentralen Ansprechpartner Kontakt zur weiteren Abstimmung auf. Die Gruppe der Helfer koordiniert sich untereinander und je mehr hierbei mitmachen umso besser.

Viele Grüße und bleibt gesund!