Bereits vor der offiziellen Einweihung des Bücherschrankes - eine ehemalige Telefonzelle - gab es ein Treffen mit der Presse, in dem Thomas Jahn und Gerd Schmalen nicht nur über dieses Projekt, sondern auch über das Engagement der Hetzerather Bürger in der „Zukunftswerkstatt“ sprachen. Der Artikel ist hier nach zu lesen. 

Als Pate des Projekts „Bücherschrank“ konnte Thomas Jahn am Freitag, den 18. September dann Vertreter der Stadt Erkelenz – Herrn Dr. Gotzen und Herrn Mützke sowie den Vertreter der Kreissparkasse Heinsberg – Herrn Philipp Konietzka zur Einweihung begrüßen.

Sonntag, 13. September 2020 - Wahlsonntag! Aber neben den Kommunalwahlen stand nach langer Zeit auch wieder eine Veranstaltungsankündigung im Hetzerather Terminplan auf unserer Homepage. Trotz Corona-Krise fand der Hof- und Garagentrödel bei bestem Wetter und unter reger Beteiligung zum zweiten Mal statt.

Es wurde bereits angekündigt und nun ist es endlich vollbracht. Hetzerath hat ein eigenes Wappen. Im Rahmen der Hetzerather Zukunftswerkstatt und mit Bezuschussung des Bezirksausschusses Granterath/Hetzerath der Stadt Erkelenz wurde in unserem Dorf ein Logo-Ideenwettbewerb durchgeführt. Die Jury aus Mitgliedern des Erkelenzer Kunstfördervereins Pro Arte kürten auf dem Sommerfest 2018 der Elterninitiative gemeinsam mit dem Publikum die Entwürfe.

Der Bücherschrank ist geöffnet

Eine erfreuliche Nachricht - trotz Corona-Krise und vieler Einschränkungen im sozialen Leben: Der Hetzerather Bücherschrank ist fertiggestellt und steht allen Dorfbewohnern ab sofort zur Verfügung. 

Veranstaltungen sind abgesagt und das öffentliche Leben wird eingeschränkt, sogar direkte soziale Kontakte sollen möglichst vermieden werden. Der Schutz vor dem Corona-Virus hält bis auf Weiteres das ganze Land in Atem. Dass wir im Dorf auch in der Krise zusammenhalten, zeigt eine Initiative der Hetzerather Zukunftswerkstatt. Eine Gruppe von engagierten Dorfbewohnern hilft in dieser herausfordernden Situation den besonders betroffenen Mitbürgern (ältere, kranke, in Quarantäne sich befindende oder nicht mobile Menschen) in Hetzerath, die keine Möglichkeit aus ihrem sozialen Umfeld haben, ihre Grundversorgung zu sichern.