Hetzerath

Unser Dorf stellt sich vor

Die Stiftung Mensch und Umwelt ehrte die Gewinnerinnen und Gewinner ihres diesjährigen bundesweiten Pflanzwettbewerbs „Wir tun was für Bienen!“. Insgesamt waren über 8.600 Menschen in die Gartenprojekte involviert, wobei circa 83 Hektar (knapp 117 Fußballfelder) Grünfläche für Wildbienen & Co. entstanden! Der hier in der Region aktive gemeinnützige Verein ‘Heimat blüht auf’ wurde mit dem zweiten Platz geehrt. 

Auch in diesem Jahr wurde der Musikverein Hetzerath für seine Jugendarbeit und das kostenlose Bereitstellen eines Musikinstruments (Musikunterricht/Orchester) ausgezeichnet.

Liebe Hetzeratherinnen und Hetzerather,

vielleicht haben Sie die Musikstücke anlässlich unseres 1. Sommerkonzerts gehört? Die anwesenden Gäste, die sich zu einem gemütlichen Beisammensein am Sonntagnachmittag am Pfarrheim eingefunden haben, waren jedenfalls von der Veranstaltung angetan und wünschten sich vom Musikverein eine Wiederholung dieses Projekts.

Das erste Event der Interessengemeinschaft Hetzerath e. V. (IGH) nach der Pandemie fand am 26. Mai 2022 in Form einer Doppelveranstaltung statt. Die Markierung des vierten Wanderwegs mit einem roten Fuchssymbol wurde gepaart mit der Besichtigung des hochmodernen Milchviehbetriebs der Familie Vennedey.

Der Kreissportbund Heinsberg ehrte am 07. Mai 2022 in der Sporthalle Oberbruch verdiente Sportler und Ehrenamtler, die sich um den Sport verdient gemacht haben.

Der Tus Hertha freut sich, dass unsere langjährige Kassiererin Phil Ahrweiler die Ehrung „Ehrenamtliches Lebenswerk“ aus den Händen von Neven Subotic erhalten hat.

Der TuS ist sehr stolz auf Dich, Phil!

Wir gratulieren zu dieser Auszeichnung!

Das Bild zeigt, dass Sport ein ganzes Leben prägen kann, im Kleinen und im Großen! Ehrenamt kann helfen das Leben anderer positiv zu beeinflussen!

Sport bringt Bewegung – in vielerlei Hinsicht!

 

Endlich war es so weit nach Corona bedingter Auszeit. Nach gut 2 Jahren konnte in der Walpurgisnacht das traditionelle Maibaumsetzen endlich wieder gemeinsam zusammen gefeiert werden. Die Zeiten, in denen der Maienbrauch als „unflätig und unchristlich Ding“ untersagt wurde oder als zu „nichts als bloßer Bürger- und Bauernlust“ dienender Brauch galt, sind längst vorbei. Offiziell zugelassen wurde er wieder 1827 durch König Ludwig I. in einer sittenpolizeilichen Verordnung, da es sich um „an sich unschädliche und wohl zu gönnende Vergnügungen“ des Landvolkes handele. 

Der Regionalrat des Regierungsbezirks Köln hat am 10. Dezember 2021 den Planentwurf zur Neuaufstellung des Regionalplans für den Regierungsbezirk Köln zur Anhörung und öffentlichen Auslegung beschlossen. Vielfältige Raumansprüche, aktuelle Herausforderungen und Änderungen gesetzlicher Vorgaben und Rahmenbedingungen machen die Neuaufstellung des Regionalplans für den Regierungsbezirk Köln erforderlich. Damit wird für den gesamten Regierungsbezirk Köln ein einheitlicher, zukunftsweisender sowie verlässlicher raumordnungsrechtlicher Rahmen für die zukünftige Entwicklung gesichert, wie es in der öffentlichen Bekanntmachung heißt.

Der Umbau des Kreisverkehrs und des Fahrradweges von der Einmündung Doverhahn in die K 29 bis zum Sportplatz ist noch nicht vollständig abgeschlossen. Nun kündigt das Kreiswasserwerk Heinsberg sehr kurzfristig an, eine neue Wasserleitung auf der Hatzurodestraße in Hetzerath zu bauen. Betroffen ist der Bereich von der Kreuzung Hohenbuscher Straße bis zur Rurtalstraße.

Gewerbefläche, Trasse für eine B57n: Für das bisang landwirtschaftlich genutzte Areal Richtung Granterath und Hetzerath wird kräftig geplant. Das kommt nicht bei allen gut an.